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Candida Videokollektiv aus Rom
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  Candida ist eine Gruppe von VideoaktivistInnen aus Rom, die seit zwei Jahren audiovisuelle Produkte mit verschiedenen Formaten, Zielen und Thematiken herstellt.

Candida spielen mit den Medien und der Information, indem sie visuelle Simulationen, kleine Spielfilme und Karikaturen zu aktuellen Themen produzieren. Sie arbeiten gleichzeitig mit den Mitteln der Reportage und des Infotainments. Die jüngste Produktion von Candida, die Reportage «Supervideo G8» zu Genua, stiess am Internationalen Filmfestival von Rotterdam 2002 auf grosses Interesse.

Ein weiterer Teil ihrer Arbeit ist die Produktion von Videoinstallationen und Video-Live-Sets mit MusikerInnen und DJs aus ganz Europa. Die Arbeit von Candida ist eng mit dem unabhängigen Kommunikationsnetz linkIndymedia vernetzt.

linkcandida.kyuzz.org
linkwww.indymedia.org
linkitaly.indymedia.org


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Videoworkshop
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  21./22.9. und 28./29.9. Videoworkshop mit Candida, Videokollektiv aus Rom

    Der Workshop dauert vier Tage (zwei Wochenenden) und hat zum Ziel, Interessierte zu einem Team von VideoaktivistInnen auszubilden. Die Teilnehmenden werden sich die sich die notwendigen Kompetenzen aneignen, um Videobeiträge für das Internet und andere Publikationsmedien zu produzieren. Das Schlussziel besteht darin, die im Workshop erarbeiteten Materialien in ein Format zu bringen, das im Web publiziert werden kann (Texte, Video, Audio, Fotos). Nach dem Workshop können die Teilnehmenden selbständig und autonom die Realität dokumentieren, die sie umgibt. Die Unterrichtssprachen sind englisch und/oder italienisch, mit deutscher Übersetzung.


  1. Teil   (21./22. September): Umgang mit der Videokamera

    Theoretische Lektionen und praktische Übungen zu den Techniken des Dokumentarfilms. Der Workshop interagiert mit den Ereignissen, die sich in der Stadt abspielen (Aktionen von Gegeninformation, Performances, Happenings), mit dem Mittel der Dokumentation, aber auch durch die Projektion des am selben Anlass simultan produzierten Materials (zum Beispiel Interviews mit PassantInnen, um die Rezeption des gerade statt findenden Anlasses zur Kenntnis zu nehmen, Zustandsdokumentationen, Video-Entdeckung von interessanten Orten...).

  2. Teil   (28./29. September)

    Theoretische Lektionen und praktische Übungen zu den folgenden Themen:
  • Hauptsächliche Werkzeuge (software und hardware)
  • Allgemeine Begriffe über die digitale Bearbeitung von Bildern, Manipulation und Montage
  • Organisation der Text- und Bildfiles; interface mit dem Web
  • Veröffentlichung des Materials und des Produkts auf der website von linkIndymedia.org


Der Workshop   ist für maximal 15 Teilnehmende konzipiert.

Das nötige Material   wird zur Verfügung gestellt:
Digitalkameras, Stative, Minidisc, Mikrofone mit Kabel und Funk. Ein Computer mit Karte für analogen und digitalen Empfang, mit Software für Audio- und Videomontage (Adobe Premiere für PC, Final Cut oder Sound Forge für Macintosh), ein Grafikprogramm (Adobe Photoshop), und Software für die Realisierung von Webseiten (Makromedia Dreamwaver). Internetzugang.

Verbrauchsmaterial:   MiniDV-Kassetten und Minidiscs

Kosten:   Nichtverdienende: 60.-
Verdienende: 120.-

Wer sich dies nicht leisten kann, aber trotzdem unbedingt gerne teilnehmen möchte, kann sich bei linkgeometrie@memoria.ch melden.

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Ich bezahle*:   60,- ,   120,-
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